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Onkologisches Centrum Chemnitz (OCC)

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 Tumorboard
 Aufgabenabgrenzung OCC & ONKOME
 

Kontaktdaten des OCC

Onkologisches Centrum Chemnitz (OCC) am Klinikum Chemnitz gGmbH
Bürgerstraße 2
09113 Chemnitz
Haus 15, 2. OG

Netzwerkkoordinatorin | Projektleiterin
Frau Dipl.-Betriebswirtin Henriette Auerswald
Tel.:     0371 333-44100
Email:  h.auerswald@skc.de

Leitbild des OCC

Das Onkologische Centrum Chemnitz (OCC) ist in die Struktur der Klinikum Chemnitz gGmbH als Krankenhaus der Maximalversorgung eingebunden und versteht sich als interdisziplinäre Plattform aller beteiligten Versorgungs- und Struktureinheiten. Es übernimmt damit die Funktion einer Anlaufstelle für Tumorpatienten sowie die Funktion einer Koordination zwischen verschiedenen Diagnostik- und Therapieschritten, welche in den beteiligten Kliniken bzw. Instituten durchgeführt werden.

Wir haben eine wichtige und wertvolle Aufgabe, welche bedingt durch den demographischen Wandel immer bedeutender wird: die ganzheitliche, interdisziplinäre Versorgung und Betreuung von Menschen mit der Diagnose Tumorerkrankung.

Unser Ziel ist es, eine hochwertige und qualitätsgesicherte onkologische Versorgung für die regionale Bevölkerung anzubieten.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Patient. Durch fachübergreifende Tumorboards, als zentrales Steuerungselement unseres Onkologischen Zentrums, gewährleisten wir eine individuell auf die Problematik jedes einzelnen Patienten ausgerichtete Diagnostik und Therapie.

Großen Wert legen wir auf eine offene Kommunikation mit unseren Patienten sowie deren Angehörigen und eine individuelle Begleitung durch unser kompetentes Team. Unsere Arbeit zeichnet sich durch Respekt, Rücksicht und menschliche Zuwendung aus.

Die Anwendung von medizinischen Leitlinien und die Erfüllung der Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft sowie der chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Onkologie und der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie ermöglichen eine gleichbleibend hochwertige Qualität der onkologischen Versorgung.

Durch eine regelmäßige Qualitätskontrolle sowie Überprüfung der eigenen Arbeit und Ergebnisse, gewährleisten wir eine gleichbleibend hohe Qualität unserer Leistungen bzw. eine kontinuierliche Verbesserung dieser.

Wir erbringen unsere Leistungen entsprechend neuestem Stand der klinischen und wissenschaftlichen Forschung, auf höchstem medizinischem Niveau und in enger Kooperation mit ausgewiesenen internen und externen Partnern. Durch Netzwerkbildung wird eine flächendeckende onkologische Versorgung gewährleistet.

Eine professionelle Zusammenarbeit und fachübergreifende Kommunikation zwischen den einzelnen Struktureinheiten, Organzentren und Kooperationspartnern des OCC ermöglichen eine effiziente Nutzung von Ressourcen zur bestmöglichen Behandlung unserer Patienten.

Wir beteiligen uns intensiv an klinischer Forschung, insbesondere durch die Teilnahme an wissenschaftlichen Forschungsprogrammen und Therapiestudien, führen Weiterbildungen für verschiedene in der Onkologie tätige Berufsgruppen durch und beteiligen uns an der Ausbildung von Medizinstudenten.
 

Zertifizierungspyramide nach DKG (Deutsche Krebsgesellschaft)

Hier sehen Sie den Aufbau einer Zertifikationspyramide nach Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).

Die Spitze der Pyramide bilden die onkologischen Spitzenzentren, welche durch die Deutsche Krebshilfe gefördert werden. Deren Hauptaufgabe liegt neben der allgemeinen Patientenversorgung verstärkt in der Forschung als auch in der Lehre an sich.
Zentral bilden darunter 2 oder mehr eigenständig zertifizierte Organkrebszentren das Onkologische Zentrum.
Diese verschiedenen Organkrebszentren, welche einzeln und für sich die untere Ebene der Pyramide füllen, beziehen sich auf die onkologischen Schwerpunkte des Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs, Gynäkologische Krebserkrankungen, Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumore, Neuroonkologie, Pankreaskarzinome, Prostatakarzinome.
 

Nutzen onkologischer Zentren

Der Nutzen von onkologischen Zentren ist vielseitig und breit gefächert! Überzeugen Sie sich selbst:

- Spezialisierung
- Verstärkung der Kompetenz
- Verbesserung der medizinischen Ergebnisse
- Interdisziplinarität
- Wissensoptimierung
- Stadiengerechte Behandlung unabhängig von der Fachabteilung
- Vereinfachung für einweisende Ärzte
- Einweisung in das Zentrum, nicht in eine Abteilung
- Qualitätssteigerung
- Adäquate Tumordokumentation (IT-Struktur)
 

Projekte des OCC

Derzeit gibt es 12 Tumorboards am OCC mit jeweils einem Tumorboardleiter. Geplant ist hierfür ein Videokonferenzsystem, um die Teilnahme der Ärzte an dem entsprechenden Tumorboard zu vereinfachen und zu optimieren. Auch ein entsprechendes Tumordokumentionssystem wurde hierfür bereits eingeführt und ermöglicht eine simple und unkomplizierte Dokumentation der Falldaten.

Ein weiterer Schritt ist die Errichtung eines gemeinsamen Psychoonkologischen Dienstes als Poolstruktur mit dem Ziel der einheitlichen Organisation und Dokumentation.

Ein Erfolgserlebnis gab es im Mai 2013 mit der Eröffnung einer Geschäftsstelle mit derzeit 2 Mitarbeitern.

Auch die Zertifizierung der Krebszentren ist ein wichtiger Schritt: Hierbei werden die beiden zertifiziertes Organzentren in den Bereichen Brustkrebs und Darmkrebs als Basis für die Zertifizierung des Onkologischen Zentrums genutzt.
Die Erstzertifizierung des OCC fand Ende 2014 statt, die Rezertifizierung ist für November 2017 geplant.

Im Dezember 2015 wurde für den Geltungsbereich "stationäre ärztliche und pflegerische Versorgung, der Ambulanz/Sprechstunde, OP sowie den Leistungen der Kooperationspartner am Brustzentrum, Darmkrebszentrum, Lungenkrebszentrum, Institut für Pathologie und der Klinik für Radioonkologie inkl. Ambulanz ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 2009:2008 erfolgreich bescheinigt.

Quelle der Zertifikationsurkunde:
https://www.klinikumchemnitz.de/redaktion/upload/db_file/1457595800_717_iso107ez_zertifikat-h0_(160119).pdf
 
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